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Kurz nachdem die R45 Polizei fertig war, haben wir von einem Freund eine Anfrage bekommen ob wir nicht seine BMW auch umbauen können. Bei diesem Bike haben wir uns entschieden die Retro Zylinderdeckel zu verbauen und einen weißen Suchscheinwerfer zu installieren. Die Tankfarbe haben wir auch hier original gehalten, und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!





Der Beitrag BMW R45 – Blaue Schwester erschien zuerst auf Workshop43.
]]>FERTIG! Und natürlich muss das Bike ausgefahren werden. Natürlich gabs dann auch ein kurzes Shooting mit der BMW R45 – Polizei Bobber.
Kamera: Canon R6 / 85 1.4




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Der Beitrag XV750 – Neue Fotos erschien zuerst auf Workshop43.
]]>Nach dem letzten Beitrag haben wir uns nochmal Gedanken gemacht, warum die XV nicht anspringen will. Am Ende war es schlichtweg die Zündkerze die durch ein zu fettes Gemisch nach kurzer Zeit komplett verrust ist und nicht mehr gezündet hat. Um auszuschließen, dass ich die Schiebernadeln im Vergaser vertauscht habe (die Hintere Nadel ist dicker als die Vordere) habe ich das nochmal kontrolliert. Die Nadeln waren jedoch korrekt eingesetzt, und somit nicht die Ursache des zu fetten Gemischs. Als nächstes haben wir dann einfach die Gemischschraube des hinteren Vergasers nochmal neu eingestellt und nach einer ersten Probefahrt sah die Kerze ganz gut aus. Wir waren also guter Dinge dass wir die Maschine jetzt endlich vorführen konnten.

Also haben wir sie Abends in den Anhänger geladen und sind morgens direkt zum TÜV gefahren. Insgesamt war der Prüfer sehr angenehm und alle offenen Fragen seinerseits konnten zufriedenstellend beantwortet werden. Zur Geräuschmessung musste die XV dann angemacht werden, aber da sie über Nacht im Anhänger stand war sie recht kühl, so dass ich etwas ins Schwitzen kam weil sie nicht sofort anging. Nach 10 Versuchen hatte ich sie aber so weit und die Messung konnte beginnen. Das Ergebnis waren 71 dB, der neue dB-Eater macht also einen sehr guten Job.

Ein kleines Problem hatten wir noch mit den Reifen. Wir haben auf die vordere Felge einen 120/90er aufgezogen, um möglichst viel Bodenfreiheit zu bekommen. Leider war der 120/90er nur bis 3.00 Zoll felgen zugelassen. Das Problem konnte aber dank zügigem Kontakt zur Reifentechnik des Herstellers und einer entsprechenden Freigabe schnell aus der Welt geschaffen werden.
Am Ende gab es dann den lang ersehnten Stempel und die XV750 ist jetzt 100% Street Legal. Zeit um ins nächste Café zu cruisen.

Der Beitrag XV750 – TÜV erschien zuerst auf Workshop43.
]]>“Jetzt steht den ersten Testfahrten aber nichts mehr im Weg!” – mit diesen Worten beendete ich den letzten Beitrag zur XV750 in diesem Blog. Wie sehr ich einerseits recht behalten sollte und wie sehr auch nicht werde ich in diesem Beitrag zusammenfassen.
Nachdem ich die Maschine im März nach einer Vergaser-Revision zum Laufen bekommen habe war ich wirklich positiv gestimmt. Die Maschine sprang auf Anhieb an, lief sehr ruhig und ich machte im April und Mai die ersten kleinen Testfahrten auf unserer privaten Teststrecke. Die Vorfreude stieg ins unermessliche.
Jetzt standen nur noch kleinere Maßnahmen an um das Moped über den TÜV zu bekommen. Die Blinker hinten mussten nochmal neu montiert werden. Grund dafür war, dass wir bei den Bremslicht/Blinker Kombi-LEDs die “gelben” LEDs genau auf den vorgeschriebenen Abstand montiert haben. Referenz soll aber das Glas sein, weshalb die Lichter nochmal etwas auseinander gesetzt werden mussten. Weiterhin haben wir in unseren ersten Lärmmessungen festgestellt, dass der Auspuff noch etwas zu Laut ist. Also musste ein zweiter Db-Eater gebaut werden. Dabei verwendeten wir die gleiche Bauweise wie auch schon bei der Honda CB250.
Auch bei der XV haben sich die selbsgebauten dB-Eater deutlich bemerkbar gemacht und Ende Juni wollte ich die Maschine endlich beim zur Abnahme beim TÜV vorführen.
Am Tag der geplanten TÜV Abnahme jedoch ging die XV750 einfach nicht mehr an und ich musste den Termin verschieben. Nach 3 Wochen hatte ich endlich mal wieder Zeit um zu schauen woran es liegen könnte und habe zunächst mal die Zündfunken geprüft und die Zündkerzen nochmal gebürstet. Beim Versuch zu starten ging die Maschine dann wieder an und lief als wäre nichts gewesen.
Heute wollte ich sie wieder zum TÜV bringen und es hat sich nichts mehr getan. Das ist etwas frustrierend und ich werde jetzt nochmal den Vergaser ausbauen und schauen ob sich nicht doch irgendwo etwas Dreck reingesetzt hat…

Der Beitrag XV750 – Aktueller Stand erschien zuerst auf Workshop43.
]]>Teil 3 der Saisonstart Reihe…das Ganze hat dann doch wieder etwas länger gedauert als gewünscht, aber dafür ist jetzt in Teil 1 und Teil 2 auch ein kleiner Service gemacht worden. Ölwechsel, Ventilspiel, Vergaser sauber, Kompression geprüft, neue Membrane…damit sollte die Maschine jetzt sauber laufen.
Nachdem nun alles zusammengebaut war, waren die Hoffnungen also groß dass es diesmal klappen sollte. Also Sprit rein, Batterie anklemmen und go for it. Versuch 1, Versuch 2, Versuch 3….endlich lief sie wieder! Leider hörte sich auch jetzt wieder das Standgas nicht sehr sauber an und beim leichtesten Aufmachen des Gaszugs starb die Maschine ab. Zu wenig Sprit…aber warum diesmal?
Nach dem Gedanklich nochmal die möglichen Ursachen durchgegangen wurden dämmerte es plötzlich. Andi erwähnte, dass er bei seiner Suzuki GS550 die Schwimmer im Vergaser auch falsch herum einbauen kann. Also haben wir schnell die Fotos von De- und Remontage der Vergaser geprüft, welche den Verdacht schnell bestätigt haben.


Nachdem alles nun richtig zusammen gebaut ist, läuft die Maschine auch wieder Einwandfrei. Tja, dumm gelaufen! Beim Nächsten mal wird da etwas mehr drauf geachtet. Jetzt steht den ersten Testfahrten aber nichts mehr im Weg!

Der Beitrag XV750 – Saisonstart 2.0 Part 3 erschien zuerst auf Workshop43.
]]>Im ersten Beitrag zum Saisonstart haben wir die XV750 leider nicht zum Laufen bekommen. Erst war die Batterie komplett tot, und danach sprang die Maschine zwar kurz an, lief aber nichtmal ansatzweise ohne ausreichend Benzin im Luftfilter. Der Verdacht lag also nahe, dass die Benzinzufuhr irgendwie beeinträchtigt ist und das Gemisch zu dünn ist. Nach Demontage der Vergasers war auch die Ursache schnell gefunden: Die Düsen waren komplett verdreckt und korrodiert.


Die Vergaser wurden also komplett zerlegt und im Ultraschallbad gereinigt. Anschließend wurden die Gehäuseteile mit Benzin geputzt. Die Düsen und Nadeln waren auch mit Ultraschallbad fast nicht mehr richtig sauber zu bekommen, also haben wir ein Ersatzteil Kit von KEYSTER bestellt und verbaut. Mit den Kits von KEYSTER haben wir bisher ganz gute Erfahrungen gemacht. Sie sind vom Preis her nicht übertrieben, haben alle Teile die benötigt werden und sind passgenau.



Da diese Vergaserservice bei der CB250, bei der XT250 und auch bei der XV750 schon damals zu sehr guten Ergebnissen geführt hat, wurde alle schnell wieder zusammengesetzt und voller Vorfreude das Motorrad gestartet. Nach leichten Startschwierigkeiten sprang der Bock an und lief im Standgas! Endlich was für die Ohren! Der V2-Sound ist einfach ein echter Genuss und die Vorfreude auf die erste Testfahrt stieg rapide an.
Die Freude war aber leider von kurzer Natur denn ohne Choke ging gar nichts und wenn man das Gas auch nur leicht aufgedreht hat, ist die Maschine sofort ausgegangen. Mist! Bevor es auf die Fehlersuche gehen sollte, haben wir uns aber erstmal Gedanken zu den möglichen Ursachen gemacht.
Die Maschine läuft im Standgas, aber nur mit Choke. Wenn man Gas gibt geht sie aus. Mit etwas Benzin im Luftfilter konnte man die Toleranz bei der Gasannahme etwas erhöhen. Also ist das Gemisch zu dünn. Da die Düsen ausgetauscht wurden, ist eine Unterversorgung durch die Hauptdüse zunächst mal ausgeschlossen. Was aber, wenn sich die Nadel der Hauptdüse garnicht öffnet? In der XV750 sind sogenannte “Gleichdruckvergaser” verbaut. Diese Unterscheiden sich in ihrer Konstruktion leicht von den Schiebervergasern, so wie man ihn z.B. in der XT250 findet. Beim Schiebervergaser öffnet man mit dem Gaszug direkt den Gasschieber , beim Gleichdruckvergaser öffnet sich durch den Gaszug die Drosselklappe. Der Gasschieber wird dann durch den entstehenden Unterdruck nach oben gezogen und öffnet die Düse. Wenn die Membran um den Gasschieber defekt ist, kann kein Unterdruck entstehen und die Düse öffnet nicht.


Bei der Überprüfung der Membrane konnte dann auch schnell festgestellt werden, dass diese mittlerweile Löcher hatte. Die Preise für den original Gasschieber mit Membran liegen bei ca. 200 Euro…pro Stück. Zum Glück gibt es aber 3rd-Party Membrane für knapp 20 Euro das Stück, die dann auf die ursprünglichen Gasschieber draufgeschoben und eingeklebt werden.



Als nächsten wollen wir nun den (hoffentlich) reparierten Vergaser wieder einbauen und die Maschine richtig zum laufen bekommen.

Der Beitrag XV750 – Saisonstart 2.0 Part 2 erschien zuerst auf Workshop43.
]]>Das Wetter lässt ja immer noch zu Wünschen übrig, aber irgendwann muss man auch mal raus. Also haben wir die XT in die Germarkung entführt und uns ein paar Pfützen zum spielen ausgesucht. Das ging so lange gut, bis der Luftfilter dann doch etwas zu viel Wasser geschluckt hat und wir dann zum Trocknen heimwärts mussten. Die Ausbeute ist dennoch ganz gut geworden. Der grimmige Blick muss so. 




Der Beitrag XT250 – Einsauen erschien zuerst auf Workshop43.
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Fast 2 Jahre später… es ist Januar 2020.
Das neue Jahr hat begonnen, der Frühling kündigt sich an. Die XV wurde vergessen und stand die ganze Zeit über einsam in der genannten Halle. Wir haben in der Garage Platz geschafft und haben die XV aus ihrem Winterquartier befreit. Zunächst gab es den hoffnungsvollen Plan die Maschine zu starten und eine erste winterliche Fahrt hinzulegen, aber dieses Vergnügen blieb uns leider verwehrt. Der E-Starter machte keinen Mucks und die Batterie zeigte auf ihrem Prüf Knopf nichtmal einen Balken. Der Lithiumakku war tief entladen und hinüber.
140 Euro später für einen neuen Li-Akku und zustätzlich mit einer fetten Autobatterie bewaffnet versuchten wir das Mopped erneut anzulassen. Die XV tat sich sehr schwer und kam nichtmal ansatzweise ins Laufen. Eine kleine Benzin Injektion in den Luftfilter half zwar beim Starten, aber nach wenigen Sekunden war der Spass auch vorbei und der Motor ging sofort aus.
Als erste Maßnahmen wurden die Benzinhähne und die Zündkerzen geprüft. Soweit so gut, alles funktionierte. Also war die logische Konsequenz die Vergaser zu prüfen. Der Ausbau gestaltete sich relativ leicht. Die Luftansaugstutzen sowie die Konnektoren zu den Zylindern sind leicht zu entfernen. Dann noch die Schläuche abklemmen und schon waren die Vergaser draussen. Anschließend begann das alte Spiel: Schrittweise zerlegen und wenn möglich jeden Schritt dokumentieren damit man später weiss wie der Spass zusammengehört.

Der Ausbau der Vergasernadel ließ nichts gutes erahnen, man konnte bereits einen grünlichen Schleim an der Spitze sehen. Die Hauptdüse offenbarte dann das Problem: Komplett verschmoddert! Auf Grund des schlechten Zustands der Düsenteile haben wir ein Rep-Kit bestellt mit neuen Düsen und Nadeln. Die Restlichen Bauteile sind wieder im Ultraschallbad gelandet.




Im nächsten Blog-Eintrag schrauben wir dann wieder alles zusammen machen noch einen Öl-Wechsel. Dann sollte die Kiste für die Saison 2020 bereit sein.

Der Beitrag XV750 – Saisonstart 2.0 Part 1 erschien zuerst auf Workshop43.
]]>Anton war 1 startnumemr vor mir (er war der Lead unserer gruppe bei der ersten mai ausfahrt)
super wetter super leute bei der rally
fast nicht angemeldet bei der zweiradrally. wegen anruf von max (vom orga team) dann schnell noch angemeldet
Motor lief super ruhig und rund
wieder gewonnen (2te mal schon) und happy das das ding funktioniert
www.zweitaktfreundemainz.de??? bilder gibt es noch. verlinken… werbung…
Der Beitrag 3. Mainzer Zweiradrally erschien zuerst auf Workshop43.
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